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Sergei Glyga
Main style: Deep House
Favorite styles: Deep Techno, Funky House, House, Jazz, Jazz-Rap, Minimal Techno, Soul, Tech House, Techno, Vocal House
DJ, radioshow, clubber, listener since 2006
Performance: from $300 / 2 hours
Location: Ukraine, Kiev
Guest: Chicago (Doneck), Studio 8 (Doneck), Miami (Doneck), Velvet (Doneck), Maximum (Torez), Globalbeats.FM (Berlin), District (Annaberg-Buchholz), www.deepinradio.com (Bern)
Frequent visitor: PS NLO (Doneck), Virus (Doneck), Лица (Doneck), Кинокофейня им. А.А. Ханжонкова (Doneck), Solod enjoy bar (Kiev), Karman (Kiev)
Was just once: Opera (Doneck), Arena (Kiev), Las Vegas (Ternopol)
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Events
Кинокофейня им. А.А. Ханжонкова, Doneck, 23:00 // 22 June 2013
Deep House
Кинокофейня им. А.А. Ханжонкова, Doneck, 22:00 // 31 May 2013
Deep House
Кинокофейня им. А.А. Ханжонкова, Doneck, 23:00 // 20 April 2013
Tech House
Кинокофейня им. А.А. Ханжонкова, Doneck, 23:00 // 13 April 2013
Deep House
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Events
Break SL

Tech House, Deep House

Date and time: 12 May 2012 23:00
Venue: DISTRICT
Address: Annaberg-Buchholz show on the map
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Performed
Primier Deep House
Ukraine, Kiev 
Brosche Reuther
Konrad Günther
Manuel Sander
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Sebastian Lohse aka Break SL ist einer der jüngsten im Uncanny-Valley-Stall, möglicherweise aber derjenige, der sich am intensivsten auf die Altvorderen aus Chicago, Detroit und New York bezieht. Dabei geht diese Auseinandersetzung, die man auch bei seinen regelmäßigen DJ-Sets hört, nie auf Kosten der eigenen Identität.

Denn einen eigenen Sound hat er mit dem sehr gut rezipierten Album „City Wasteland“ und den zwei 12inches für sein Stammlabel Philpot längst gefunden. Darauf präsentiert er einen Jam-House, der nie gebastelt, sondern immer wie in einem Take aufgenommen wirkt. Mit einem Händchen für subtile Feinheiten schafft er leicht melancholische Musik, die einen in bisher unbekannte Territorien mitnimmt.       

Mit Uncanny Valley gibt es in Dresden ein frisches Labelprojekt, das House zwar als Basis begreift, seine Fühler aber auch in Richtung Techno, Electro und Dubstep ausstreckt. Mehr noch, das Label dient als Kommunikationsplattform, die sowohl die jungen Talente als auch die alten Hasen in der Elbestadt zum gegenseitigen Ideenaustausch nutzen.

Kennen und schätzen gelernt hat man sich bei gemeinsam verbrachten Nächten in lokalen Clubs wie dem Alten Wettbüro oder der Galerie Disko und beim Musik hören im am besten sortierten Plattenladen der Stadt, dem Fat Fenders. Dort reifte auch der Plan, das zweifellos vorhandene Potential in Dresden unter dem Uncanny Valley- Banner zu bündeln. Im Sommer 2010 erschien dann die erste Platte und hinterließ vielerorts offene Münder. Seitdem hat sich das Label mit weiteren Platten gefestigt.

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